Bei der obligatorischen Abschlussrunde zum Ende des Sportcamps der Leppermühle während der Osterferien fasste ein junger Bewohner seine Eindrücke der vier Tage so zusammen: „Ich habe während der gesamten Zeit nicht einmal auf mein Handy geschaut, bzw. merke erst jetzt, dass es die ganze Zeit in der Wohngruppe lag.“
Das Sportcamp hat mittlerweile schon Tradition im Sportbereich. Neu war diesmal allerdings der Auftakt, den eine Ukraine-Spendenaktion bildete (dazu demnächst mehr). Programmpunkte bei diesem Sportcamp: Eine ausgedehnte Stadtführung durch Marburg, Besuch der Therme in Aßlar, Paddeln auf der Lahn in Gießen und zum Abschluss ein unterhaltsamer Kegelabend auf der Kegelbahn in Reiskirchen. In den „Pausen“ dazwischen wurde Badminton, Volleyball und ein spannendes Dreisatzmatch im Fußballtennis, Betreuer gegen Bewohnerinnen und Bewohner gespielt.
Für etwas mehr als die Hälfte der Teilnehmenden war es die erste Freizeit im Sportbereich – und nach den Äußerungen in der Abschlussrunde ganz sicher nicht die letzte.